Städtebaupolitik in der britischen Besatzungszone: Außer Spesen nichts gewesen?
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1991
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DE
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SEBI: 92/2032
BBR: A 11 286
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Zusammenfassung
Der Beitrag befaßt sich mit Entwicklungen und Weichenstellungen an der Nahtstelle zwischen "Drittem Reich" und Bundesrepublik. Besonders ausführlich behandelt wird einerseits der qualitative Wandel in den Grundprinzipien der für die Britische Zone konzipierten Bau-, Städtebau- und Regionalpolitik (vom Konzept einer massiven De-Industrialisierung bis hin zu einer Politik der Hilfestellung und Förderung). Andererseits befaßt sich der Beitrag ausführlich mit der inhaltlichen Kontinuität der deutschen raumbezogenen Planungen und dem Unvermögen der Briten, sich über die Kernpunkte und das Ausmaß der vonstatten gegangenen Veränderungen der deutschen Planung klar zu werden. - St.
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In: Stadt und Raum 1933-1949.Beiträge zur planungs-u. stadtbaugeschichtlichen Forschung II.Hrsg.: F.Lüken-Isberner., Kassel:(1991), S.217-234, Kt.; Abb.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Schriftenr.d.Fachbereichs Stadtplanung u.Landschaftsplanung; 17