Marktwirtschaft und Wettbewerb im sich erweiternden europäischen Raum. Referate des XXVII. FIW-Symposions.

Heymann
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Köln

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ZLB: 95/530

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Das 26. Innsbrucker Symposion stellte Betrachtungen in den Vordergrund, ob und wie die Grundlagen der Marktwirtschaft und insbesondere der Wettbewerb in der Europäischen Gemeinschaft erhalten und gefestigt werden können. Prof. Kaltefleiter ging auf die historische Entwicklung Europas ein, die letztlich eine freiheitliche politische Ordnung und den Wettbewerb vieler unabhängiger Wirtschaftssubjekte ermöglicht hat. Dr. Schütterle zeigte die Problematik staatlicher Beihilfen an Unternehmen auf, Prof. Roth behandelte neuere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs, Dr. Braendli hob die Bedeutung des Patentschutzes für die Innovationskraft vor allem Europas im Weltwirtschaftsgefüge hervor. Prof. Spethmann befaßte sich mit den ökonomischen Wirkungen staatlichen Handelns in der Rezession und Prof. Zuleeg behandelte die Rolle des Europäischen Gerichtshofes bei der Entwicklung einer europäischen Verfassung. ej/difu

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VII, 104 S.

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FIW-Schriftenreihe; 160