Europawahl und Städtepartnerschaft. Ansprache anläßlich des Kongresses der Europäischen Partnerstädte des Rates der Gemeinden Europas am 29. Sept.1978 in der Rheingoldhalle in Mainz.

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SEBI: Zs 2105-4
BBR: Z 34
IRB: Z 924

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Abstract

Der Autor macht eine Bestandsaufnahme und zieht eine Bilanz der Europawahl. Die erste Direktwahl des Europaparlaments ist ein wichtiger Schritt nach vorne, wenngleich dem Parlament noch die Legislativkompetenz fehlt. Das noch komplizierte Wahlrecht erfordert die Hilfestellung der Gemeinden bei der örtlichen Wahlorganisation. Städtepartnerschaften und -freundschaften haben seit Jahrzehnten die Europaidee unterstützt. Sie sind Außenpolitik auf kommunaler Ebene. Das gilt auch für Fragen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Gemeinden, den Umweltschutz und den Denkmalschutz. hb

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Politik, Gemeinde, Europawahl, Europaparlament, Wahlbeteiligung, Bürgerbeteiligung, Städtepartnerschaft, Kommunale Selbstverwaltung, Zusammenarbeit

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Die Niedersächsische Gemeinde, Hannover 30(1978)Nr.11, S.384-388

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Politik, Gemeinde, Europawahl, Europaparlament, Wahlbeteiligung, Bürgerbeteiligung, Städtepartnerschaft, Kommunale Selbstverwaltung, Zusammenarbeit

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