Umweltschonende Konzepte der Raumordnung für Naherholungsgebiete. Belastungen, Lösungs- und Planungsansätze, Verwaltungsstrukturen.
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1991
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SEBI: 91/2836
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In den letzten zwei Jahrzehnten haben Urlaub und Freizeitaktivitäten weiteren Aufschwung erlebt. Im Vordergrund stehen dabei naturnahe Erholungsformen mit hohem Erlebniswert. Vor allem für die städtische Bevölkerung gewinnen landschaftsgebundene Freizeitaktivitäten als Ausgleich zunehmend an Bedeutung. Das unmittelbare landschaftliche Umfeld der Verdichtungsräume ist dabei durch die Vielzahl der Erholungsuchenden, durch die zeitliche und örtliche Kozentration der Besucherströme und der Aktivitäten wachsenden Belastungen ausgesetzt. Seine Funktion als Naherholungsgebiet wird damit teilweise deutlich gefährdet und beeinträchtigt. Die Studie untersucht anhand von zwölf stark frequentierten, unterschiedlich belastbaren Naherholungsgebieten Art und Intensität der dort aufgetretenen Nutzungskonflikte, die zur Konfliktlösung ergriffenen Maßnahmen den gesamten Planungsprozeß unter Berücksichtigung unterschiedlicher Verwaltungsstrukturen. Im Vordergrund steht dabei das Zusammenspiel der Raumordnung mit der Landschaftsplanung und mit anderen Fachplanungen wie der Forst- und Wasserwirtschaft. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie die raumordnerischen Maßnahmen und Instrumente eingesetzt und die Planungsabläufe verbessert werden können, um zu Konfliktvermeidung und raumverträglichen Lösungen beizutragen. difu
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Trier: Selbstverlag (1991), XVIII, 240 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Materialien zur Fremdenverkehrsgeographie; 22