Schallschutz. Nichts fürs Auge?

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IRB: Z 271

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Eigentlich ist es ein Paradox: Während die Autos immer ästhetischer werden, erscheinen die Schallschutzzäune, die Wohngebiete von Autobahnen trennen, formal immer anspruchsloser. Die meisten kommen aus dem Fertigteilkatalog, Gestaltung findet nicht statt. Der Autor stellt zur Debatte, daß künftig solche Verkehrsbauwerke mehr als ein integraler Bestandteil der Landschaft gesehen werden sollten; entsprechend "ganzheitlich" könnte dann die Form dieser Schallschutzwände ausfallen. Ausgeführte Beispiele und Projekte verdeutlichen diese Idee.

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S.50-56

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