Die Verknüpfung der Berliner Ordnungsämter mit Akteuren des bürgerschaftlichen Engagements. Kooperationen zwischen der Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern in vier ausgewählten Bezirken. Studie

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Berlin

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Zusammenfassung

Durch die Studie sollte ein breiter und repräsentativer Überblick über die in Berlin bereits bestehenden vielfältigen zivilgesellschaftlichen Aktivitäten und Verknüpfungen mit den Ordnungsbehörden zur Verbesserung der Sauberkeit und Lebensqualität im Wohnumfeld in der Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern gewonnen werden. Dabei sollten bereits erfolgreiche Beispiele bestehender Kooperationen identifiziert, analysiert und bewertet werden. In der vorliegenden Studie wurden insgesamt 15 in ihrer Art, Zusammensetzung und Kontaktdichte ganz unterschiedliche Kooperationen aus den vier Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln und Steglitz-Zehlendorf vorgestellt. Deutlich wurde dabei, dass mit der Zunahme der Kontaktdichte bis hin zur gemeinsamen Bearbeitung von Problemen und Anliegen positive Wirkungen mit zum Teil messbaren Erfolgskriterien erreicht werden können. Durch die Zusammenarbeit der Ordnungsämter mit den stadtteilbezogenen Gremien der Bürgerschaft lassen sich, wie die Beispiele zeigen, sowohl die Zufriedenheit im nachbarschaftlichen Zusammenleben steigern als auch die Aufgabenerledigung der Ordnungsämter erleichtern.

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57 S.

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