Freizeitplanung im Ballungsgebiet.

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SEBI: Zs 2350-4
BBR: Z 300a
IRB: Z 1043

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Abstract

Freizeitangebote sollten weniger dem Repräsentationsbedürfnis der Kommunen, vielmehr den spezifischen Bedürfnissen möglichst vieler Sozial- und Altersgruppen der Bevölkerung entsprechen. Die kostenlos zugängliche, innerstädtische, integrierte und multifunktionale Freizeitanlage ist nach wie vor selten, das Kulturangebot zu einseitig auf bestimmte Schichten abgestellt. Verf. plädiert für die Planung eines mühelos wahrnehmbaren, funktionsvielfältigen Freizeitangebots in der Nähe des Wohnumfeldes, das dem Bedürfnis nach Kommunikation und sozialer Integration entgegenkommt. Ein entsprechend orientiertes Grünplanungskonzept wäre z.B. möglicherweise geeignet, den Wohn- und Freizeitwert mancher Altbauquartiere in Verdichtungsräumen zu verbessern und auf diese Weise der gefährlichen Kernstadt-Randwanderung gegenzusteuern. Bei Sportanlagen sollten nicht allein Leistungsinteressen, sondern auch generelle Freizeitbedürfnisse eingeplant werden.

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Keywords

Freizeiteinrichtung, Freizeitplanung, Verdichtungsraum, Kommunalplanung, Wohnen, Freizeitsoziologie

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Landschaft & Stadt, Stuttgart 9 (1977), H. 4, S. 161-170

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Freizeiteinrichtung, Freizeitplanung, Verdichtungsraum, Kommunalplanung, Wohnen, Freizeitsoziologie

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