Squatter kämpfen um ihre Häuser. Erfahrungen aus Malaysia.
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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36
BBR: Z 264
IRB: Z 36
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Zusammenfassung
Neben Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung gehört die Wohnungsfrage in Ländern der Dritten Welt zu den brennendsten Problemen. So lebt der größte Teil der Bevölkerung in provisorischen Hütten ohne jede Infrastruktur. Die Gründe für dieses ,,Squatter-settlement'' wurden Anfang der 70er Jahre auf einer internationalen Tagung in Kuala Lumpur untersucht und direkte Abhängigkeiten zwischen Industriestandorten und -ansiedlung und Squatter-Gebieten aufgezeigt. Vereinzelt versuchen die nationalen Regierungen qegen die illegale Inbesitznahme von Land vorzugehen (ein Beispiel aus Malaysia wird chronologisch dargestellt), doch steht dieses Vorhaben im Widerspruch zur nationalen Industrieansiedlungspolitik, deren Hauptanziehungskraft für ausländisches Kapital und Investoren in dem niedrig gehaltenen Lohnniveau liegt, wovon eine reguläre Miete nicht mehr zu bezahlen ist.
Beschreibung
Schlagwörter
Wohnungsmarkt, Entwicklungsland, Wohnungsbaupolitik, Industrieansiedlung, Wohngebiet, Squattersiedlung
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In: Bauwelt, Berlin Jg. 68 (1977), H. 38, S. 1328-1332, Abb.; Lit.
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Wohnungsmarkt, Entwicklungsland, Wohnungsbaupolitik, Industrieansiedlung, Wohngebiet, Squattersiedlung