Die Staatsverschuldung im Kontext alternativer Wirtschaftspolitik. Zur Erweiterung des finanzpolitischen Handlungsspielraums des Staates durch alternative Finanzierungsstrategien.

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SEBI: 90/2688

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DI
S

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Abstract

Der Autor untersucht aus politökonomischer (keynesianischer) Sicht Ursachen und Notwendigkeit einer wachsenden Staatsverschuldung und die Wirkungsweisen des öffentlichen Kredits im makroökonomischen Zusammenhang. Neben der Kritik der crowding-out-Hypothese (Verdrängung privater Nachfrage vermittels staatlicher Aktivitäten) stehen die potentiellen Inflationsgefahren sowie die distributiven Effekte der Staatsverschuldung im Brennpunkt der Betrachtung. Als wirtschaftspolitische Konsequenz der theoretischen Analyse wird eine geänderte Formspezifik der öffentlichen Verschuldung im Rahmen einer beschäftigungswirksamen, bedürfnisorientierten, ökologisch ausgerichteten Strategie gefordert. kmr/difu

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Finanzpolitik, Finanzierung, Staatsverschuldung, Verschuldung, Politökonomie, Staatssektor, Wirtschaftstheorie, Staatsausgabe, Inflation, Währungspolitik, Theorie, Wirtschaftspolitik, Finanzwesen, Haushaltswesen, Politik, Finanzen

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Frankfurt/Main: Lang (1989), IV, 312 S., Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Duisburg 1988)

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Finanzpolitik, Finanzierung, Staatsverschuldung, Verschuldung, Politökonomie, Staatssektor, Wirtschaftstheorie, Staatsausgabe, Inflation, Währungspolitik, Theorie, Wirtschaftspolitik, Finanzwesen, Haushaltswesen, Politik, Finanzen

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 963