Gartendenkmalpflege in Niedersachsen. Zwischen theoretischem Anspruch und möglicher Umsetzung.

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Hannover

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Die kumulative Arbeit stellt dreißig Aufsätze des Autors aus der Zeit von 1994 bis 2015 zu Fragen praktischer sowie theoretischer Gartendenkmalpflege in Niedersachsen in einen neuen Zusammenhang, indem die Möglichkeiten der Umsetzung des gartendenkmalpflegerischen Interesses in den Fokus der Betrachtung gerückt wird. Dabei ist die geschichtliche Entwicklung von Gartendenkmalpflege in Niedersachsen von besonderer Bedeutung, da sich ihre Entwicklung maßgeblich auf die Möglichkeiten ausgewirkt hat. Ebenso werden aber auch die Ideale von Gartendenkmalpflege als Grundlage und Orientierung für die praktische Arbeit am Objekt beachtet. Die Aufsätze beschreiben und belegen in diesem Zusammenhang beispielhaft, den Versuch praktische Gartendenkmalpflege in Niedersachsen vor dem Hintergrund theoretischer Anforderungen und tatsächlicher Möglichkeiten zu diskutieren und umzusetzen. Ein Hauptaugenmerk gilt den Verantwortlichen und Akteuren im Rahmen eines Interesses am Erhalt historischer Gärten in Niedersachsen. Da Gartendenkmalpflege nicht als einziges öffentliches sowie privates Interesse angesehen werden kann, wird des Weiteren das Spannungsfeld zu anderen öffentlichen Belangen und individuellen Ansprüchen dargestellt. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Gartendenkmalpflege nicht allein die Umsetzung eines theoretisch formulierten Anspruchs sein kann und ist, sondern sich als Planungsvorgang erweist, der zahlreiche und in ihrer Zusammensetzung stets wechselnde äußere Anforderungen zu berücksichtigen hat. Die Möglichkeiten der Umsetzung gartendenkmalpflegerischer Ziele werden schließlich gesondert dargestellt und erörtert, wobei die rechtlichen Gegebenheiten, die gesellschaftlichen Bedingungen, die wissenschaftliche Forschung sowie der denkmalfachliche Kenntnisstand als wesentliche Kriterien aus einer Vielzahl von beeinflussenden Faktoren herausgegriffen wurden.

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764 S.

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