Abbauleitplan Großes Moor. Landkreis Gifhorn.

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SEBI: 82/1454-4

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Abstract

Ziel und Inhalt dieses Auftrages war, aufgrund gründlicher Erhebungen die Interessen der Torfindustrie mit den Zielen der Landespflege und anderen raumnutzenden Disziplinen abzustimmen und räumlich darzustellen. Die Untersuchungen ergaben, daß das Große Moor heute nur noch ein Drittel seiner ehemaligen Flächenausdehnung besitzt, weitgehend zerstochen und sehr stark entwässert worden ist. Die Resttorfe der ehemaligen Oberfläche sind nicht regenerierbar und sollten deshalb abgebaut werden. Die Beckenlage, mit einer Ausgangsmoormächtigkeit bis ca. 5 m, westlich des Elbe-Seitenkanals läßt die Renaturierung des Hochmoores auf der Höhenlage der jetzigen Püttensohlen möglich erscheinen. Die Gesamtfläche des Renaturierungsgebietes grenzt an das Wildschutzgebiet und schließt Teile desselben ein. Es ist gegliedert in eine vernässende Kernzone, sowie in Randzonen mit Schutzfunktion in Eigenentwicklung und abgeschirmt durch landespflegerische Vorbehaltsflächen. Die Gesamtfläche des Renaturierungsgebietes, einschließlich der angrenzenden Vorbehaltsflächen beträgt 1.700 ha. on/difu

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Landschaftspflege, Moor, Feuchtbiotop, Torfindustrie, Kreisplanung

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Hannover:(1977?), 76 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Landschaftspflege, Moor, Feuchtbiotop, Torfindustrie, Kreisplanung

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