Vernetzung von Grünflächen im Siedlungsraum von Zürich und Berlin. Ein geforderter, doch nur schwer erreichbarer Umstand in der Stadtplanung, betrachtet an den zwei Fallbeispielen "Irchelpark" (Zürich) und "Schöneberger Südgelände" (Berlin).

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Zürich

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ZLB: 4-2008/443

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DI

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Abstract

In der Arbeit werden der Irchelpark und das Schöneberger Südgelände hinsichtlich ihres ökologischen Wertes und ihrer Einbettung in ein Grünflächennetz untersucht. Die Parkanlagen unterscheiden sich vor allem dadurch, dass der Irchelpark von Landschaftsarchitekten geplant und vor 16 Jahren der Öffentlichkeit übergeben wurde, das Schöneberger Südgelände dagegen mit bereits existenten Wald- und Wiesenflächen erst vor zwei Jahren geöffnet wurde. Explizit wurde folgenden Leitfragen nachgegangen: Aus welchen ökologischen Gründen kann eine Grünflächenvernetzung rund um den Irchelpark gefordert werden? Welche dieser Gründe sind auf das Schöneberger Südgelände übertragbar? Einerseits erfolgt nach einer Daten- und Literaturanalyse eine auf Kriterien gestützte Bewertung der beiden Fallbeispiele, um eine quantitative Vergleichsgrundlage zu erarbeiten. Andererseits werden mittels leitfadengestützten Interviews 15 Experten aus der Forschung, von Behörden und aus privaten Planungs-/Ökobüros zur qualitativen Klärung vorgängig aufgestellter Hypothesen bezüglich Grünflächenvernetzung befragt. difu

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180 S., Anh.

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