Natürliche Immobilisierung von Schwermetallen im Grundwasser auch bei niedrigen pH-Werten - NA bei anorganischen Stoffen?

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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0942-3818

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ZLB: 4-Zs 4691
BBR: Z 658

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Abstract

Auf einem Standort im Kreisgebiet Olpe, Sauerland, wurden während der etwa hundertjährigen Nutzung eines Betriebsgrundstückes schwermetallhaltiges Haldenmaterial abgelagert. Im Grundwasser des Lockergesteinaquifers wurden im Abstrom des Schadenszentrums bei stark sauren pH-Werten (bis pH 3,5) abnehmende Schwermetallkonzentrationen im Wasser beobachtet. Dieses Phänomen ist auffällig, da Schwermetalle im Allgemeinen bei niedrigen pH-Werten im Grundwasser als mobilisierbar gelten. Die Immobilisierung ist vermutlich großteils auf Adsorptionsprozesse an Eisen- und Manganoxihydroxidoberflächen zurückzuführen. Dieser NA-Prozess des Rückhaltes von Schwermetallen könnte auch an vergleichbaren Standorten von Bedeutung sein. difu

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Nr. 1

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S. 5-12

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