Die Binnenwerften an der Elbe. Eine Übersicht über Entwicklung, Leistungsmöglichkeiten und Perspektiven. Wird fortgesetzt.

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1991

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Die an der Elbe liegenden Binnenwerften entstammen zumeist früheren Zeiten. Ein großer Teil entstand in der sog. Gründerzeit, als die Wirtschaft in Deutschland zum Ende des vorigen Jahrhunderts einen gewaltigen Aufschwung nahm. Bereits 1871 zählte man auf der Unterelbe etwa 4600 Binnenschiffe, deren Tragfähigkeit allerdings durchschnittlich lediglich etwa 100 Tonnen betrug. Das hatte sich bis 1912 bereits auf durchschnittlich 750 Tonnen pro Schiff gewandelt, aber auch etwa 8000 Schiffe wurden zu diesem Zeitpunkt gezählt. Der Beitrag stellt die Werften an der Elbe in den neuen Bundesländern vor. (-z-)

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In: Binnenschiffahrt, 46(1991), Nr.13, S.612-616, Abb.

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