Freiräume für Gemeinschaften in der Stadt. Gemeinschaftlich nutzbare Freiräume in alten und neuen Wohnsiedlungen. Entwicklungen, Beboachtungen und Fragen.
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DE
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Hannover
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ZLB: 94/839
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Abstract
Gemeinschaftlich nutzbare Freiräume gewinnen sowohl bei der Umfeldverbesserung im Bestand als auch beim Wohnungsneubau an Bedeutung. Die Anrainer entscheiden sich zum einen für den gemeinschaftlichen Freiraum, weil die notwendige Dichte Städtischer Bebauung erst durch Zusammenlegung ansonsten winziger Freiflächen sinnvoll nutzbare Räume entstehen läßt. Zugleich aber schätzen sie auch die besonderen Qualitäten dieser Freiräume, da sie vor allem Kindern das Leben in der Stadt ermöglichen und den nachbarschaftlichen Zusammenhang, die Bildung sozialer Netze fördern. Im ersten Abschnitt des Buches werden verschiedene aktuelle Entwicklungen beschrieben (Diskussion um den privaten Garten, neuere Konzepte der Freiraumentwicklung im Wohnbereich, gemeinschaftsorientierte Wohnprojekte). Anschließend werden sechs Beispiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erörtert. Diese Entwicklungen und Beobachtungen werden abschließend zusammengeführt, diskutiert und weiterer Forschungsbedarf offengelegt. ha/difu
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175 S.
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Werkbericht; 33