Dezentrale Konzentration logistischer Strukturen. Die systemtheoretische Gestaltung eines makrologistischen Güterverkehrssystems für Berlin-Brandenburg.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 97/687
BBR: B 13 356
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DI
S
S
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Abstract
Der Begriff "Logistik" steht heute für eine neue Quantität der Organisation des Material- und Informationsflusses. Im wesentlichen bleibt seine Anwendung jedoch auf den innerbetrieblichen Bereich oder unternehmensextern auf einzelne Transportketten beschränkt. Die Arbeit geht der Frage nach, ob und inwieweit es möglich ist, den gesamten volkswirtschaftlichen Stofffluß in einen logistischen Rationalisierungsprozeß einzubeziehen, der einzel- und gesamtwirtschaftliche Ziele optimal integriert. Das "Güterverkehrszentrum" steht im Mittelpunkt einer solchen makrologistischen Betrachtung. Die Arbeit konzentriert sich auf den Raum Berlin-Brandenburg mit den geplanten Güterverkehrszentren Wustermark und Brandenburg/Havel. DerAutor hinterfragt die aktuelle GVZ-Konzeption Berlin-Brandenburgs im Hinblick darauf, ob diese integrative Raumordnungs-, Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik dem Gesamtraum überhaupt Rechnung tragen kann, und stellt dieser herkömmlichen Konzeption das Konzept der dezentralen Konzentration logistischer Strukturen gegenüber. Der Autor hat u. a. 34 Landkreise, 13 Wirtschaftsförderungsgesellschaften, 9 Kommunen und 35 Transportunternehmen befragt. mabo/difu
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ca. 360 S.
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Schriftenreihe des Instituts für Straßen- und Schienenverkehr; A 26