Strategien der Innenentwicklung. Lebendige und nutzungsgemischte Wohn- und Versorgungsstandorte in kleineren Städten und Gemeinden. Eine Arbeitshilfe.

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Bonn

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ZLB: Kws 118/278

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Abstract

Die Arbeitshilfe basiert auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Innenentwicklung in kleineren Städten und Gemeinden - Strategien zur Sicherung lebendiger und nutzungsgemischter Wohn- und Versorgungsstandorte". Im Zentrum des Forschungsprojekts stand die Frage, mit welchen Strategien sich die Innenentwicklung in schrumpfenden und sich stabilisierenden Kleinstädten gezielt stärken lässt, um diese als lebendige und nutzungsgemischte Wohn- und Versorgungsstandorte zu erhalten. Literaturauswertungen, Experteninterviews sowie Erfahrungen und Erkenntnisse aus bundesweit zehn Fallstudienkommunen mit unterschiedlichen räumlichen Lagen und Dynamiken lieferten wesentliche Einblicke in strategische Ansätze der Innenentwicklung. Strategisches Arbeiten in diesem Kontext bedeutet, dass es nicht nur einen, sondern viele Haupt-und Nebenwege gibt, um Ziele in der Innenentwicklung zu erreichen. Das heißt dabei auch, dass Wege im laufenden Prozess stets angepasst werden können. Zehn ausgewählte Strategien werden hierfür in der Arbeitshilfe vorgestellt und anhand konkreter Beispiele und erfolgreich eingesetzter Werkzeuge aus den Fallstudien illustriert. Für den Überblick werden zudem zentrale Prozessschritte vorgestellt. Das Set aus strukturellem Überblick und lebendiger Erfahrung richtet sich an Akteure, die Anknüpfungspunkte für ihre eigene Stadt oder Gemeinde suchen.

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