Fallstudien aus Hessen.

Moerner, Joerg von
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1988

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IRB: Z 629

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Zusammenfassung

Anhand von 10 hessischen Fallstudien für kleinere Orte (kleiner als 10.000 Einwohner) wird die Notwendigkeit von Umgehungsstraßen untersucht. Die Beispiele werden in folgende Kategorien eingeteilt: 1. nach der Verkehrsbelastung (kleiner als 4.000, 4.000-9.000 und größer als 90.00 Kfz/d). 2. Beispiele mit Umgehungen (ortsnah, ortsfern) und ohne (mit "verkehrsorientiertem" oder "ortsgerechtem" Ausbau der Ortsdurchfahrt) und 3. nach "inhaltlichen Schwerpunktbereichen" (Ökologie/Städtebau und Verkehr/Städtebau und Aufenthalt). Der Aufbau der Dokumentation wird ebenso erläutert wie das Zustandekommen der Ergebnisse, das vor allem auf Quervergleichen zwischen den einzelnen Kategorien beruht. Danach gilt: Bei Ortsdurchfahrten mit kleiner als 4.000 Kfz/d kann i.a. auf Umgehungen verzichtet werden; die Ortsdurchfahrt ist dann aber ortsgerecht auszubauen. In Sonderfällen (große Steigungen, sehr enge Straßenräume ) können Umgehungen sinnvoll sein. Bei 4.000 bis 9.000 Kfz/d muss ortsbezogen entschieden werden; ein ortsgerechter Ausbau der Ortsdurchfahrt ist in jedem Fall zu empfehlen. (-z-)

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Straßenverkehrstechnik, Bonn 32(1988), Nr.3, S.94-102, Abb.;Tab.;Lit.

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