Der Landschaftsrichtplan als Lenkungsinstrument der Eingriffsregelung. Le plan directeur du paysage en tant qu'instrument pour reglementer les atteintes portees a l'environnement. The landscape plan as a steering instrument to regulate intervention operations.

Seippel, Andre
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1993

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

CH

Erscheinungsort

ISSN

0003-5424

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 1157

Dokumenttyp (zusätzl.)

EDOC

Autor:innen

Zusammenfassung

Wird ein Bauvorhaben nach erfolgter Interessenabwägung projektiert, stellen sich für die Planung vor allem 2 Fragen. Welche naturräumlichen Werte sind im Wirkungsraum vorhanden, wie sind sie zu werten, wie stehen sie in Beziehung zueinander, wo bestehen Defizite? und Wie lassen sich Projekte optimieren, wie negative Auswirkungen verhindern? Lassen sich negative Auswirkungen nicht verhindern, müssen Überlegungen bezüglich Ersatz- und Ausgleichmaßnahmen und der situationsbezogenen ökologischen Funktion geleistet werden. Diese Maßnahmen, aber auch der ökologische Ausgleich, sind zwingend als Projektbestandteile auszuweisen und flächenmäßig wie inhaltlich darzustellen. Sie werden damit Gegenstand des ordentlichen Rechtsverfahrens bei der Projektgenehmigung. Am Beispiel des Landschaftsrichtplan Attelwil AG wird die Vorgehensweise erläutert. Der Landschaftsrichtplan dient hier als Informations- und Lenkungsinstrument für die Güterzusammenlegung, kann aber auch für andere Vorhaben wie Infrastrukturbauten, Industriegebietserweiterung und dgl. verwendet werden. (hg)

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Anthos

Ausgabe

Nr.4

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S.25-28

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen