Neue geographische Betrachtungsweisen in einer neuen geographischen Realität.

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BBR: Z 243
SEBI: Zs 2802
IRB: Z 981

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Abstract

In einem Grundsatzreferat stellt der Präsident der Geographischen Gesellschaft der DDR auf dem Kongreß der Gesellschaft 1989 unter dem Thema "Geographie - Ökonomie - Ökologie" die räumlichen Aspekte der stoffwirtschaftlichen Wechselbeziehungen zwischen Natur und Gesellschaft in den Mittelpunkt und erörtert auf dieser Grundposition Entwicklungstendenzen der Geographie in Wissenschaft und Lehre der DDR. Dazu werden fünf thesenhafte Überlegungen diskutiert: (1) Neue geographische Betrachtungsweisen müssen den Brundtland-Bericht der UNO-Weltkommission für Umwelt und Entwicklung beachten; in dieser Hinsicht sind von der Geographie Entwicklungsgrundlagen gefragt. (2) Für die ganzheitliche Betrachtung räumlicher Beziehungsgefüge bietet die Geographie disziplinspezifische Vorzüge. (3 u. 4) Die geographische Methodologie bedarf der Weiterentwicklung. (5) Kennzeichnungen von Staaten und Regionen der Erde im Unterricht sind auf allgemeinen und globalen Zusammenhängen zu fundieren. Betont wird die Notwendigkeit geographisch ganzheitlich umfassender Arbeitsweisen gegenüber spezialdisziplinärer Auffächerung. - Tae.

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Methodologie, Wirtschaft, Ökologie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie

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Geographische Berichte, Gotha 134/Jg.35(1990), H.1, S.1-13, Abb.; Tab.; Lit.

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Methodologie, Wirtschaft, Ökologie, Wissenschaft/Grundlagen, Geographie

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