Wohin führt der Strukturwandel unserer Städte? Bewältigen wir die Auswirkungen?

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SEBI: 80/2092

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Die historisch gewachsene Stadt entwickelt sich infolge des mobilitätsfördernden Strukturwandels zu einer großflächig gegliederten Einheit. Nach dem Krieg stand im Vordergrund der Wiederaufbau und die Bewältigung von Flüchtlingströmen, heute vollzieht sich ein mehr wachstumbedingter Strukturwandel nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Im jeweiligen Quartier erfolgt eine oft radikale Veränderung der Bebauung, bes. durch veraltete Bausubstanz, die technische Entwicklung, Verkehrserfordernisse und bevölkerungsbedingtem Strukturwandel. Neuere Probleme stellen z.B. die Gastarbeiterströme, der Pendlerverkehr oder die Auslagerung von Einkaufszentren, Mietpreiserhöhungen, Sanierung und Modernisierung. Resumee der Strukturwandel einer Stadt ist permanent, erfordert planerische Eingriffe, die bezugnehmen müssen auf den Wandel gesellschaftlicher und politischer Leitbilder, sowie technischer Anforderungen und Möglichkeiten. kf/difu

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Schlagwörter

Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Pendler, Altersstruktur, Wohnbevölkerung, Strukturwandel, Mietpreis

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In: Bosch, Michael: Leben in der Stadt.Loccumer Städtebautagung 1979, Hrsg.: Evang.Akad.Loccum., Loccum: (1979), S. 39-49,

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Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Pendler, Altersstruktur, Wohnbevölkerung, Strukturwandel, Mietpreis

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Loccumer Protokolle; 8/79