Die Holz-Klärschlamm-Kompostierung. Ein neues Verfahren zur ökogerechten Entsorgung und Verwertung von kommunalen und forstwirtschaftlichen Abfallprodukten.
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1982
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Zusammenfassung
Der Klärschlamm als Stickstoffträger entwickelt mit dem Holzabfall als Kohlenstoffträger einen hochaktiven biologischen Abbauprozess. In Versuchsparzellen bei Radbruch (Lüneburger Heide) wurde Klärschlamm auf Holzabraumwällen verregnet und über 4 Jahre beobachtet. Nach 3 Jahren waren die Holzabfälle weitgehend mineralisiert oder in Humus umgewandelt. Es entstand ein milder, lockerer Boden mit günstigen Messergebnissen hinsichtlich Feuchte, Salz-, Kohlestoff- und Stickstoffgehalt sowie pH-Wert. cs
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Leben und Umwelt 18(1981)Nr.5, S.107-112, Abb., Tab.