Blickwende in der Technologiepolitik. Naturumgang, Bedürfnisse und räumliche Nähe. Ausgangspunkte für Entwicklungsperspektiven in der Region Bergisches Land.

Westdt.Verl.
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Westdt.Verl.

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Opladen

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ZLB: 95/994
BBR: B 12 544

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S

Abstract

In dieser Arbeit wird versucht, die sozialen, ökologischen und ökonomisch-funktionalen Bedingungen in einem konkreten Raum - dem Bergischen Land - zu einem alternativen Entwicklungspfad zu bündeln. Hierbei wird deutlich, daß es in den unterschiedlichen Problem- und Handlungsfeldern (Flachs, Verkehr, Wasser, Kommunikation) unterschiedliche räumliche Dimensionen gibt. Ein Schlüsselproblem regionalpolitischer Ansätze bleibt die Frage nach einer 'regionalen Identität', die u.U. als Motor für regionale Entwicklungsprozesse fungieren kann, aber auch die Gefahr der Abgeschlossenheit und Ausgrenzung in sich birgt. Es werden Methoden entwickelt, die es ermöglichen, normative und funktionale Strategien der regionalen Akteure zusammenzuführen: - ein umfassender Technikbegriff, der die Art des Naturumgangs näher qualifiziert; - eine bedürfnisorientierte Strukturierung der Handlungsfelder, die Fragen der Wirtschafts- und Technologiepolitik querschnittsorientiert behandelt; - eine "zweistufige Szenariomethode", die Handlungsmöglichkeiten auf regionaler Ebene auslotet und Leitbilder entwickelt. Regionalentwicklung kann so als ein komplexer Prozeß räumlicher, sozialer, ökologischer und ökonomischer Faktoren dargestellt werden, dem die an bestimmten Techniklinien orientierte Technologiepolitik nur in unzureichender Weise Rechnung trägt. - (n.Verf.)

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XV, 533 S.

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Mensch und Technik - sozialverträgliche Technikgestaltung. Werkstattberichte; 32