Situation des Baulandmarktes im Regierungsbezirk Freiburg.
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Datum
1983
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ZZ
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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
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Zusammenfassung
Eine Arbeitsgruppe des Regierungspräsidiums Freiburg führte im Sommer 1981 erstmals eine Totalerhebung über die den Baulandmarkt kennzeichnenden Daten bei allen 302 Gemeinden des Regierungsbezirks durch. Die Auswertung der Umfrage hat ergeben, dass jeder dreißigste Bürger im Regierungsbezirk z.Z. eine neue Wohnung sucht. Rein rechnerisch ist das Bauflächenangebot ebenso groß wie die Nachfrage nach Bauland, wenn dennoch nicht ausreichendes oder preiswertes Bauland vorhanden ist, ist dies der Beweis, dass keine wirkliche Marktsituation besteht. Die Gründe hierfür liegen vor allem darin, dass potentielles Bauland zur Vermögensanlage zweckentfremdet wird. Hierdurch entsteht eine unechte Marktsituation, so dass nur über eine gezielte kommunale Bodenpolitik auch Baulandbereitstellung für bauwillige Bürger und für den sozialen Wohnungsbau möglich ist. Die Untersuchung zeigt, dass in denjenigen Baugebieten, in denen die Gemeinde auf den Bodenmarkt einwirkt, die Preise über 40 % niedriger sind.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983), Nr.10, S.821-825, Lit.