Schwermetalle in Böden und Pflanzen eines ehemaligen Bergbaugebietes, Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis.

Selbstverl.
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ZLB: 92/3665

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DI
S

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Abstract

Der Boden stellt neben Wasser und Luft eine unentbehrliche Grundlage für den Naturhaushalt dar. Eine Verseuchung des Bodens durch Schadstoffe wie z.B. Schwermetalle kann über die Kulturpflanzen und das Grundwasser in die menschliche Nahrungskette gelangen und eine schwerwiegende Gefährdung der Gesundheit nach sich ziehen. Die Studie untersucht den Verseuchungsgrad des Bodens der Gemarkung Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis). Am Beispiel von Wiesloch wird versucht, den Zusammenhang von Bodenverseuchung und dem Schadstoffgehalt der Pflanzenwelt zu beweisen. Die für diesen Zweck durchgeführten Felduntersuchungen an Boden und Pflanzen der Region Wiesloch zeigen, daß ein Zusammenhang zwischen dem Verseuchungsgrad von Boden und Pflanzenwelt (insbesondere durch Cadmium, Blei und Thallium) besteht und daß die Pflanzen die bedeutendste Gefahr für die menschliche Gesundheit in der Region Wiesloch darstellen. Langfristig, so der Autor, kann dort nur durch eine Nutzungsänderung von stark belasteten Flächen die Verseuchung der Pflanzen und Nahrungsmittel verhindert werden. sosa/difu

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233 S.

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Heidelberger geowissenschaftliche Abhandlungen; 47