Verkehrsberuhigung und Unfallentwicklung in Nordrhein- Westfalen. Untersuchung des Einflusses baulicher und verkehrsregelnder Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung auf die Entwicklung des innerörtlichen Unfallgeschehens im Straßenverkehr der Städte und Gemeinden Nordrhein- Westfalens zwischen 1983 und 1990.

Hänsel-Hohenhausen
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Hänsel-Hohenhausen

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Egelsbach

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ZLB: 95/1057
BBR: A 12 740

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DI
S

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Abstract

Der seit Jahrzehnten mit steigender Motorisierung und Fahrleistung einhergehende Anstieg der Zahl polizeilich registrierter Verkehrsunfälle in der Bundesrepublik sowie spektakuläre, zum Teil in dichter Folge wiederholt auftretende Unfallereignisse außerhalb geschlossener Ortschaften wie innerorts (Serienunfälle im Nebel, Busunglücke, häufige Kinderunfälle) entfachen zunehmend die Diskussion über unterschiedliche Eingriffs- und Regelungsmöglichkeiten zur Gewährleistung erhöhter Sicherheit aller Teilnehmer am Straßenverkehr. Diese Arbeit soll daher einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion über die Eignung der Verkehrsberuhigung als Instrument der Stadt- und Verkehrsplanung leisten. Dabei handelt es sich um eine ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Untersuchung zu einem Thema der Stadt- und Verkehrsplanung. Das Thema "Verkehrsberuhigung" wird im Hinblick auf administrative, planerische und technische Maßnahmen zur Reduzierung negativer Auswirkungen des motorisierten Individualverkehrs auf Mensch, Umwelt und Stadt untersucht. Es handelt sich um eine Unfallanalyse der 396 Städte und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen. mabo/difu

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225, XLVI S.

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Deutsche Hochschulschriften; 1022