Beitrag zur Bewertung des Einsatzes offenporiger Asphaltdeckschichten auf Autobahnen.
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DE
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Darmstadt
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ZLB: 98/60
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DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Verkehrssicherheit auf Deutschlands Straßen ist größtenteils vom Zusammenspiel des Fahrverhaltens und der Straßenführung abhängig. Um ein optimales Fahrerlebnis schon im Vorfeld des Neubaus bzw. Umbaus von Straßen zu erzielen, wurde Ende der 60er Jahre das Entwurfsprinzip der "Relationstrassierung" in Deutschland entwickelt. Dieses dient bis heute der Straßenplanung der Streckenanpassung für Kurven. Als anderes Element zur Absicherung bei der Straßenplanung wird die Beschreibung des Fahrverhaltens herangezogen. Hier wird als Norm die Geschwindigkeit v/85 zugrunde gelegt. Das entspricht auf Landstraßen derjenigen Geschwindigkeit, die 85% der freifahrenden Personenkraftwagen (Pkw) auf nasser Fahrbahn nicht überschreiten. Dieses Verfahren beruht aber auch schon auf über 20 Jahre alte Messungen. Da sich aber sowohl die technischen Gegebenheiten und das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer in den letzten Jahren zum Teil grundlegend verändert haben, will der Autor diese bisherigen Prinzipien bei der Straßenplanung überprüfen und gegebenenfalls weiterentwickeln. mabo/difu
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132 S., Anh.