Die Entwicklung der Naturwerksteinindustrie im toskanischen Apennin als Funktion städtebaulicher Gestaltung.
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SEBI: 76/2866
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Zusammenfassung
Ziel der Arbeit ist es, am Beispiel der nordöstlichen Toskana das Verhältnis von Natursteinangebot und städtebaulichem Bedarf darzustellen bzw. die physischen wie die wechselnden marktgeschichtlichen Bedingungen für die Entstehung einer wirtschaftlich relevanten lokalen Steinbruchaktivität nachzuzeichnen. Während im Mittelalter der architektonische Bedarf sehr eng an das nächstgelegene Sand- oder Kalksteinvorkommen gebunden war, machte sich seit der Renaissance die starke Ausstrahlung des politischen und künstlerischen Zentrums Florenz geltend. In der Zeit des modernen Großstadtwachstums blieb der Gebrauch des herkömmlichen Materials in Italien selbstverständlicher als anderswo; traditionsbewußtes Materialverhalten hat in Florenz selbst in der Bauexpansion seit 1950 eine ganze Anzahl von Steinbrüchen in Gang gehalten. Die jüngste Entwicklung auf dem Baumarkt mit maschineller Serienfertigung und der Hinwendung zu Platten- und Leistenverkleidungen läßt allerdings befürchten, daß die traditionellen Bruchbetriebe immer unrentabler werden.
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Naturstein, Städtebau, Steinbruch, Landesgeschichte, Industrie, Kunst, Bauwesen, Wirtschaft, Geschichte
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Frankfurt/Main: Selbstverlag d.Seminars f.Wirtschaftsgeographie der Univ.Frankfurt/Main (1975), IX, 228 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; ital.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1974)
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Naturstein, Städtebau, Steinbruch, Landesgeschichte, Industrie, Kunst, Bauwesen, Wirtschaft, Geschichte
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Frankfurter wirtschafts- und sozialgeographische Schriften; 19