Untersuchungen zur Verfassungs-, Verwaltungs- und Sozialgeschichte der freien und Reichsstadt Worms 1659-1789.
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SEBI: 78/3944
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Abstract
Nach der Zerstörung von Worms 1689 durch die Franzosen bestand für den Rat der Stadt die Möglichkeit, den Wiederaufbau in neue Bahnen zu lenken. Der Rat - zu dieser Zeit in Frankfurt/M. im Exil lebend - ergriff jedoch nicht die Initiative, sondern überließ die Entwicklung der Tatkraft der Einwohner. Der Versuch, den Wiederaufbau mit generellen Bauvorschriften zu lenken, stieß auf das Unverständnis der Bürger. So sahen die Ratsmitglieder in Veränderungsversuchen die Gefahr, ihre Stellung in der Stadt zu verlieren. der komplizierte Verfassungsaufbau und die umständliche Verwaltungsgliederung blieben so erhalten. Die oligarchische Struktur des Gemeinwesens blieb bestehen. In Worms gingen mittelalterliche Verfassung, patriarchalisches Denken und Lebensgefühl erst im Zusammenbruch des Reiches unter. ud/difu
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Verwaltungsgeschichte, Sozialgeschichte, Verfassungsgeschichte, Stadtgeschichte
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Worms:(1970), 213 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Mainz 1969)
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Der Wormsgau; Beih. 23