Aggressivität und Verführung, Monumentalität und Territorium. Zähmung des Unbewußten durch planerisches Handeln und ästhetische Formen?

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Kassel

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ZLB: 95/4119
BBR: Y 825/60
IfL: Z 199 - 62

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S
SW

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Abstract

Die Aufsatzsammlung mit neun, z.T. sehr ausführlichen Beiträgen soll mit der Zusammenführung unterschiedlicher Zugangsweisen und unterschiedlich erklärungskräftiger Theorien die Diskussion zur gesellschaftlich produzierten Unbewußtheit im Territorium voranbringen. Mögliche Perspektiven, die Gegenwart psychohistorisch zu fassen, liefern mehrere Studien, die zum einen auf Aspekte von Unbewußtheit im Territorium Europas seit der Moderne - aber auch auf deren Ursprünge - rekurrieren. Zum anderen suchen sie die gesellschaftliche Bedingtheit psychischen Seins selbst im Territorium unter Verweis auf unterschiedliche Bewältigungs- und Konstitutionsformen zu erkunden. Thematisiert werden u.a. die Separierung geschlechtsspezifischer Lebensbezüge und die Herstellung und Kanalisierung gesellschaftlicher Aggressivität (in der Antike, in islamischen Ländern, bei den Irokesen), Aspekte der Kulturphysiognomie des 19. Jahrhunderts in den Arbeiten Walter Benjamins, das Unbewußte in der Landschaft als planerische Herausforderung, die Konstruktion eines urban-ökologischen Wahrnehmungsraumes, das Wasser als Gegenstand und Medium ästhetischer Erfahrung und die ästhetischen Dimensionen in der wissenschaftlichen Erfahrung. Ein Essay über Größenphantasien im okzidentalen Europa trägt den Titel "Monument und Ratio". goj/difu

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367 S.

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Urbs et Regio; 62