Die französischen Gebietskörperschaften in der Dezentralisierungsreform.

Ergon
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Würzburg

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ZLB: 96/2734

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DI
S

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, wie sich die Verwaltungsreform von 1982, die eine umfassende Dezentralisierung staatlicher Strukturen zum Ziel hatte, auf die Selbstverwaltung der Gebietskörperschaften ausgewirkt hat. Die Autorin gibt einen Abriß der Geschichte der französischen Gebietskörperschaften in den historisch gewachsenen zentralistischen Strukturen. Anschließend erörtert sie die Verwaltungsstrukturen in den Gemeinden, Departements und Regionen, wie sie sich seit 1982 darstellen. Im Vordergrund steht die Organisationsform der Gemeinden sowie deren Kompetenzerweiterungen auf Gebieten wie der Raumplanung, des Städtebaus und des Umweltschutzes. Die Regionen sind erst durch die Reform in den Status einer gesetzlich garantierten Gebietskörperschaft erhoben worden. Insgesamt sei eine Verbesserung der Selbstverwaltung zu verzeichnen. Für wünschenswert hält die Autorin eine verfassungsrechtliche Absicherung der Kompetenzen der Gebietskörperschaften sowie ihre Hierarchisierung untereinander auf gesetzlicher Grundlage. gar/difu

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429 S.

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Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften; 4