Die regionalwirtschaftliche Bewertung von oberflächennahen Lagerstätten.
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SEBI: 90/3961
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In der BRD werden jährlich ca. 600 Mio. t oberflächennahe mineralische Rohstoffe (Sand, Kies, Natursteine etc.) verbraucht. Die langfristige Versorgung mit diesen Massenrohstoffen gestaltet sich angesichts der Verknappung von Lagerstätten und wachsender administrativer Hemmnisse immer schwieriger. In einem dichtbesiedelten Industrieland wie Niedersachsen konkurrieren um die Nutzung der Oberfläche zahlreiche Ansprüche. Um eine verbesserte Entscheidungsgrundlage zur Abwägung zwischen diesen Nutzungsansprüchen zu geben, wird ein Instrumentarium entwickelt, das es gestattet, oberflächennahe Lagerstätten aus regionalwirtschaftlicher Sicht zu bewerten. Konkret soll der für eine Region mit dem Abbau einer modellhaften Lagerstätte verbundene Nettonutzen quantitativ meßbar gemacht werden. Das Modell trägt zur Transparenz staatlicher Ressourcenpolitik bei. kmr/difu
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Steine-Erden-Industrie, Rohstoff, Lagerstätte, Bewertung, Modell, Kosten-Nutzen-Analyse, Bergbau, Ressourcen, Landesplanung, Methode, Wirtschaftspolitik, Standort, Industrie, Wirtschaft, Regionalwirtschaft
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Frankfurt/Main: Lang (1989), VII, 175 S., Kt.; Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Clausthal 1988)
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Steine-Erden-Industrie, Rohstoff, Lagerstätte, Bewertung, Modell, Kosten-Nutzen-Analyse, Bergbau, Ressourcen, Landesplanung, Methode, Wirtschaftspolitik, Standort, Industrie, Wirtschaft, Regionalwirtschaft
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1037