Umweltbewußtsein von oben. Zum Verfassungsgebot demokratischer Willensbildung.
Duncker & Humblot
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Duncker & Humblot
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 94/4601
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit befaßt sich mit der These, daß erst auf staatliche Initiative hin ein Umweltbewußtsein in der Bevölkerung entstanden ist. Dies erscheint, im Hinblick auf die Vielzahl der ökologischen Bürgerinitiativen und auf "Die Grünen", gewagt. Die Studie sieht daher als Schwerpunkt das Aufkommen von "Umweltschutz" als Gegenstand der öffentlichen Meinung an. Aus verfassungsrechtlicher Sicht muß daher nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine Willensbildung von unten nach oben, also vom Volk ausgehend hin zum Staat und nicht umgekehrt erfolgen. Somit ist die Beeinflussung des Umweltbewußtseins durch die Bundesregierung nicht unbegrenzt zulässig. Dabei behandelt die Arbeit die Rolle der politischen Parteien, Verbände und Behörden sowie die Lenkung der öffentlichen Meinung durch die Bundesregierung mit Hilfe von regierungsamtlichen Äußerungen, Einflußnahme auf die Medien und durch die staatliche, selbstdarstellerische Öffentlichkeitsarbeit der Regierungsparteien. Nach Meinung des Autors setzte die Bundesregierung mit ihrem Umweltprogramm von 1971 den Umweltschutz auf die politische Tagesordnung. Am Ende der Arbeit steht dem Leser ein interessanter Bildanhang zur Verfügung. rebo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
644 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Umweltrecht; 48