Zur Theorie der Siedlungsstruktur in den vorwiegend agrarischen Gebieten der DDR.
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BBR: Z 243
SEBI: Zs 2802
IRB: Z 981
SEBI: Zs 2802
IRB: Z 981
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Abstract
Die Entwicklung von Urbanisierungsstrategien für vorwiegend agrarische Gebiete basiert auf der Erkenntnis, daß die Annäherung landwirtschaftlicher Produktionsmethoden an die industrielle Produktionsweise zu einer Anpassung der Bedürfnisentwicklung und -befriedigung der im Primärsektor tätigen Bevölkerung an urbanisierte Formen führt. Restriktionen hinsichtlich eines beschleunigten Umstrukturierungsprozesses bestehen vor allem darin, daß ''besonders die Erfordernisse der effektiven Erwirtschaftung und Verwendung des Nationaleinkommens, die damit zusammenhängende Sicherung eines proportionalen Verhältnisses zwischen Akkumulation und Konsum und die erhöhten Anforderungen an die Bauwirtschaft nicht gestatten, Konzentrationsmaßnahmen in der Siedlungsstruktur kurzfristig und breit angelegt durchzuführen''. Doch ist in Kauf zu nehmen, daß der ''Konzentrationsprozeß in der Siedlungsstruktur der vorwiegend agrarischen Gebiete nicht immer mit der Abschreibung und der vollen Ausnutzung der Grundfonds in Übereinstimmung zu bringen ist''. An erster Stelle ist an die Auflösung kleinster Orte zu denken. Eine Umgestaltung dieser Orte in Erholungsorte ist denkbar.
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Siedlungsentwicklung, Ländlicher Raum, Verstädterung, Raumordnung, Zentraler Ort
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Geographische Berichte, Gotha 83/Jg. 22 (1977), H. 2, S. 102-108, Abb.; Lit.
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Siedlungsentwicklung, Ländlicher Raum, Verstädterung, Raumordnung, Zentraler Ort