Die Mindestabstände im mehrgeschossigen Wohnungsbau in Relation zur Besonnungsdauer im Breitengradbereich Deutschlands.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 76/2436

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Hauptanliegen dieser Arbeit sind die theoretische Herleitung der Mindestbesonnungsdauer, die das jeweilige Mindestmaß der Gebäudeabstände erbringt, sowie die Entwicklung einer Methode, die es ermöglicht, diese Abstände auf einfache Weise zu erhalten. Hierzu werden dargestellt die astronomischen Grundlagen, deren Anwendung bei der Ermittlung der Besonnungsdauer im Wohnungsbau, die Definierung der Mindestbesonnungsdauer, der Mindestabstand aufgrund der ermittelten Mindestbesonnungsdauer sowie eine praktische Methode zur Einhaltung dieser Abstände. Mit Hilfe einer entwickelten Schablone kann auf einfache Weise, unabhängig von Gebäudeform, Stellung, Höhe, Orientierung und Topographie, ohne daß ein Verständnis für den mathematischen Aufbau der Sonnenbahnen vorausgesetzt werden muß, eine Mindestbesonnung von 2-3 Stunden in der Übergangszeit nachgewiesen werden. Unzureichende Besonnung und eine extrem dichte Gebäudegruppierung bei relativ hohen Gebäuden, was bei der exakten Einhaltung der Fensterabstandsregelung der Landesbauordnungen möglich ist, wäre bei der erläuterten Methode ausgeschlossen.

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungsbau, Gebäudeabstand, Besonnung, Wohnungswesen, Bauwesen, Technik, Architektur

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Karlsruhe: (1973), 148 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1973)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Wohnungsbau, Gebäudeabstand, Besonnung, Wohnungswesen, Bauwesen, Technik, Architektur

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries