Die Mindestabstände im mehrgeschossigen Wohnungsbau in Relation zur Besonnungsdauer im Breitengradbereich Deutschlands.
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1973
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SEBI: 76/2436
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Zusammenfassung
Hauptanliegen dieser Arbeit sind die theoretische Herleitung der Mindestbesonnungsdauer, die das jeweilige Mindestmaß der Gebäudeabstände erbringt, sowie die Entwicklung einer Methode, die es ermöglicht, diese Abstände auf einfache Weise zu erhalten. Hierzu werden dargestellt die astronomischen Grundlagen, deren Anwendung bei der Ermittlung der Besonnungsdauer im Wohnungsbau, die Definierung der Mindestbesonnungsdauer, der Mindestabstand aufgrund der ermittelten Mindestbesonnungsdauer sowie eine praktische Methode zur Einhaltung dieser Abstände. Mit Hilfe einer entwickelten Schablone kann auf einfache Weise, unabhängig von Gebäudeform, Stellung, Höhe, Orientierung und Topographie, ohne daß ein Verständnis für den mathematischen Aufbau der Sonnenbahnen vorausgesetzt werden muß, eine Mindestbesonnung von 2-3 Stunden in der Übergangszeit nachgewiesen werden. Unzureichende Besonnung und eine extrem dichte Gebäudegruppierung bei relativ hohen Gebäuden, was bei der exakten Einhaltung der Fensterabstandsregelung der Landesbauordnungen möglich ist, wäre bei der erläuterten Methode ausgeschlossen.
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Karlsruhe: (1973), 148 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1973)