Umdeutung fehlerhafter Verwaltungsakte.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/3024

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DI
S

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Abstract

Die Umdeutung fehlerhafter Verwaltungsakte ist als Rechtsinstitut zu begreifen, dessen praktische Anwendung auch nach der Normierung in § 47 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Die Arbeit stellt zur Lösung dieser Probleme zunächst die zivilrechtlichen und historischen Wurzeln sowie die Grundprinzipien heraus und nimmt auf dieser Grundlage dann Abgrenzungen zu verwandten Rechtsinstituten (Nachschieben von Gründen oder eines Verwaltungsakts, Berichtigung einer offenbaren Unrichtigkeit) vor. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Darstellung der Umdeutung als Erkenntnis- oder Gestaltungsakt. Im weiteren behandelt der Autor die Umdeutungsbefugnis, die Voraussetzungen und Ausschlußgründe des Rechtsinstituts sowie Rechtsschutzfragen. rebo/difu

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248 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1048