Über die Faszination der Größe beim Bau von Simulationsmodellen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 79/5009-1.-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor konstatiert auf dem Felde der Computersimulation die allgemeine Tendenz zur Arbeit mit ,, large scale models'', mit Großsimulationssystemen, eine Tendenz, die ihn zufolge potentialinduziert ist, der Eigenlogik der Computertechnologie folgt. Die Argumentation für einen bedarfsinduzierten Einsatz der Modelle basiert auf der Arbeit von Simon und Newell über Brauchbarkeit und Grenzen von Modellen. Der ,,Gigantonomie im Modellbau'' will der Autor mit der Schaffung dezentralerer Verantwortungsbereiche begegnen. In denen kleine Modelle, deren Implementationsrate zudem höher liege, angewendet werden können. sch/difu
Description
Keywords
Computersimulation, Modellbildung, Simulationsmodell, Methode
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Computersimulation in der regionalen und in der Stadtentwicklungsplanung.Hrsg.: Universität Stuttgart, Sonderforschungsbereich 63 - Hochschulbau, München: (1978), S. 21-51, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Computersimulation, Modellbildung, Simulationsmodell, Methode
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Texte und Daten zur Hochschulplanung; 23/1