Neuordnung des ruhenden Verkehrs. Parkhäuser, Parkdecks und Tiefgaragen in der Stadterneuerung.

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0005-6847

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IRB: Z 197
ZLB: Zs 788-4
BBR: Z 68

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Abstract

Es reicht nicht, das Auto einfach aus der Stadt zu verbannen. Vielmehr muß durch ein gutes Verkehrskonzept ein verträgliches Miteinander von Mensch und Fahrzeug ermöglicht werden. Bei der Verkehrsplanung ist die Neuordnung des ruhenden Verkehrs eine zentrale Aufgabe, die vor allem auch im Zusammenhang mit dem städtebaulichen Gesamtkonzept gesehen werden muß. Um in den dichtbebauten Altstädten den Flächenbedarf für die notwendigen Stellplätze zu decken, werden oft Parkbauten nötig. Diese Bauaufgabe ist nur schwer in die kleinmaßstäbliche Struktur von Altstädten zu integrieren. Verschiedene neuere Beispiele in Bayern werden vorgestellt.

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Die Bauverwaltung

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Nr.12

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S.717-719

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