Die Stadt als Konzern. Ansätze eines Konzernmanagements für Kommunen und ihre Beteiligungen.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 2006/194
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DI
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Abstract
Die Arbeit behandelt mit der kommunalen Konzernbildung ein Thema des Public Managements, das aus der zunehmenden Tendenz der Städte resultiert, Aufgaben aus der Kernverwaltung auszugliedern. Entscheidungen, öffentliche Aufgaben in unterschiedlichsten institutionellen Arrangements vom traditionellen Amt oder Fachbereich über hybride kommunale Organisationsformen wie der Sonderrechnung, dem (optimierten) Regiebetrieb oder dem Eigenbetrieb bis hin zur städtischen Eigen- oder Beteiligungsgesellschaft in privater Rechtsform zu erbringen, führen zu Strukturen, die im privaten Sektor als Konzerne klassifiziert würden. Untersucht werden Beiträge der Wirtschaftswissenschaften zu einer Begründung und Erklärung des "Kommunalen Konzerns": aus koalitions- und systemtheoretischer Sicht, aus Sicht der neoklassischen Theorie, aus der Perspektive der neuen Institutionenökonomie. Eine empirische Analyse bestätigt die Aufsplitterung kommunaler Aufgabenerfüllung, die Entstehung eines Systems, das als Konzern Stadt identifiziert werden kann. Sie zeigt, dass in den Städten konzernorientierte Überlegungen zur Steuerung existieren, dass das Steuerungsverständnis einer Steuerung auf Abstand entspricht, d.h. im Sinne einer kommunalen Management-Holding funktioniert. Dem Bedarf an konzeptionellen Handlungsempfehlungen kommt der Schlussabschnitt der Arbeit nach, der die Einordnung des städtischen Konzerns in den Kontext einer Gewährleistungskommune, allgemeine Anforderungen an ein städtisches Konzernmodell und seine konzeptionelle Grundstruktur sowie ausgewählte Aspekte wie kommunalrechtlicher Rechtsrahmen und Rechnungswesen, Wettbewerb im Konzern und Management der Personalreserven, formuliert. goj/difu
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LIII, 257 S.