Standortstrukturwandel. Unternehmer entscheiden sich für ihren bestehenden Standort.

Perspektivenverl.
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Kösching

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ZLB: 2006/3125

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DI

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Abstract

Die Arbeit bewegt sich im Kontext der sehr aktuellen und praxisrelevanten Analysen innerhalb der Wirtschaftsgeographie. Hierbei handelt es sich um einen Teilbereich, der bislang wissenschaftlich weder thematisiert noch empirisch analysiert wurde. Ziel ist, den ablaufenden Standortstrukturwandel besser zu verstehen. Dazu wird im Hinblick auf kleine und mittelständische Unternehmen als neuer Ansatz der Unterlassungsansatz entwickelt: Das Unterlassen eines Standortwechsels stellt gleichsam ein Handeln dar. Das Entscheidende an der Fragestellung ist die Behauptung, dass Unternehmer, die ihren Standort nicht gewechselt haben, großen Einfluss auf den Standortstrukturwandel haben. Die Schlussfolgerungen zeigen die Brisanz und Bestätigung dieser Hypothese auf: Das Festhalten an einem Unternehmensstandort kann zu Änderungen des Standortgefüges, also der Standortstruktur führen, weil "Ersatzhandlungen" der Unternehmer wirksam werden. difu

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X, 209 S.

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