Wirtschaftsräume und Lebenschancen. Wahrnehmung und Steuerung von sozialökonomischem Wandel in Deutschland 1945-2000.

de Gruyter Oldenbourg
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Berlin

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ZLB: Kws 605/205

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Abstract

In beiden deutschen Staaten wurden seit ihrer Gründung politische Anstrengungen unternommen, um den ökonomischen Strukturwandel in seinem Verlauf und seinen Wirkungen zu lenken. Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen gestalteten sich die Problemkonstellationen ähnlich: Einseitige Branchenstrukturen und räumliche Ungleichgewichte sollten ausgeglichen, Arbeitsplätze bereitgestellt und die Infrastruktur entwickelt werden. Gefragt wird nach Wahrnehmungen und Deutungen strukturpolitischer Herausforderungen sowie nach den Trägern und Mitgestaltern des strukturellen Wandels in West- und Ostdeutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen der Steuerungsansätze sowohl im nationalen Kontext analysiert als auch mit Blick auf kollektive Akteure und Betroffene wie Länderregierungen und Kommunen, Branchen und Unternehmen, Gewerkschaften und Arbeitnehmer.

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VI, 331 S.

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Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte; 114