Standorttheorie für öffentliche Verwaltungen.

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SEBI: 76/4910

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Zusammenfassung

Für sogenannte staatliche und kommunale Bruttobetriebe werden in dieser Studie Standortmodelle entwickelt. Da die Vielfalt der Standortfaktoren viel zu groß ist, um sie in ein Modell einzubeziehen, erfolgt gemäß den Zielen der Standortwahl die Konstruktion von drei Modellgruppen Verwaltungsstandortmodelle bei Verfolgung von Kostenminimierungsabsichten, bei Verfolgung von Wohlfahrtszielen sowie bei Verfolgung von politischen Zielen. Wie alle vorgestellten Modelle zeigen, resultiert infolge der vielen unterschiedlichen administrativen Standortfaktoren keine einheitliche Standorttheorie. Für Kriterien, die den Vergleich suboptimaler Standorte erlauben, oder für Standortalgorithmen bestehen Anwendungsmöglichkeiten bei Standortplanungen. Einer zu entwickelnden Verwaltungsökonomie liefern die Untersuchungen Ansätze zur Verwaltungsproduktions-, Verwaltungsmarkt- und -wachstumstheorie. Jene Aussagen über Verwaltungsgebietsgrößen und Standorte, auf denen die teilweise realisierten Konzepte der Gebiets- und Verwaltungsreform basieren, erscheinen angesichts der Ergebnisse wenig tragfähig.

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Schlagwörter

Kommunalverwaltung, Standort, Verwaltungsökonomie, Verwaltungsorganisation, Standorttheorie, Wirtschaft

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Baden-Baden: Nomos (1976), 400 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus., engl.; franz.; russ.(wirtsch.Habil.; Münster 1975)

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Kommunalverwaltung, Standort, Verwaltungsökonomie, Verwaltungsorganisation, Standorttheorie, Wirtschaft

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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 5