Perspektiven der hitzeangepassten Quartiersentwicklung am Beispiel von Dresden-Gorbitz.
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DE
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Mannheim
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2173590-6
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ZLB: Kws 108/365
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Abstract
Hitze belastet Bewohnerinnen und Bewohner in stark verdichteten Wohnquartieren. Sie ist eine der folgenreichsten Umwelteinwirkungen durch den Klimawandel. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie diese Belastung durch Sommerhitze in den Wohn- und Freiräumen reduziert werden kann. Auf der Grundlage von eigens erhobenen Daten und mit Hilfe von Computersimulationen zum Stadtklima wird in zwei Beispielquartieren in Dresden und Erfurt untersucht, mit welchen Anpassungsmaßnahmen sich die thermische Behaglichkeit verbessern lässt.
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61-83
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Mannheimer Schriften zu Wohnungswesen, Kreditwirtschaft und Raumplanung; 21