Die Entwicklung und Geschichte der staatlichen Baulast an kirchlichen Gebäuden in Baden und Württemberg von 1803 bis heute.

Schuster, Maria
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Datum

2006

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Regensburg

Sprache

ISSN

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Standort

ZLB: 2006/671

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Unvermeidlich wie bei allen Gebäuden sind Instandhaltungsmaßnahmen oder gar ein Neubau auch bei den Gebäuden, welche kirchlichen Zwecken dienen. Der entscheidende Punkt bei solchen Vorhaben ist meist die finanziellen Mittel. Es verwundert nicht dass bei den enormen Kosten, die solche Bauvorhaben üblicherweise verschlingen, die Pläne teilweise an der Realität scheitern. Andererseits ist der Bestand einiger "privilegierter" Gebäude durch eine darauf ruhende Baulast des Staates gesichert. Zu den ehemals kirchlichen Bauwerken, die heute vom Staat betreut und unterhalten werden, gehören Kirchen und Pfarrhäuser ebenso wie Klosteranlagen und Stifte sowie die Residenzen der einstigen Bischöfe, Fürstbischöfe und Äbte. Die Arbeit will die Herkunft solcher Baulasten für das Gebiet Badens und Württembergs beleuchten, indem die Geschichte und Entwicklung der staatlichen Kirchenbaulast an kirchlichen Gebäuden in der Zeit von 1803 bis heute verfolgt wird. Es werden die rechtlichen Grundlagen - bezogen sowohl auf die katholische als auch auf die evangelische Kirche - auf denen diese Baulast beruht, die einschlägigen Verträge mit den Kirchen als auch die einschlägige Gesetzgebung, in ihrer Entstehung und Weiterentwicklung beobachtet. Schwerpunktthema der Arbeit ist die Darstellung einer geschichtlichen Entwicklung. Daher wird nicht auf alle im behandelten Zeitraum erlassenen staatlichen Regelungen eingegangen. Relevant für die Beobachtung sind nur einige davon und selbstverständlich die Vereinbarungen zwischen den Ländern und den Kirchen. goj/difu

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Zeitschrift

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

201 S.

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