Konfliktlösungen zwischen Straßenbau und Naturschutz. Ursachen und Lösungen.
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1987
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IRB: Z 161
BBR: Z 151
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Zusammenfassung
Straßenbauvorhaben aus früheren Jahren, für die heute die bauvorbereitenden Planfeststellungsverfahren laufen, sind z.T. lange vor Inkrafttreten des Naturschutzgesetzes entstanden. Es kann vorkommen, dass die projektbedingten Eingriffe in die Natur nicht mehr akzeptiert werden. Erforderlich werden Untersuchungen, wie sie nach den heutigen Gesetzen eine Anpassung der Trasse an die Umwelt erreichen lässt. Neben einer neuen Bedarfsprüfung ist eine ökologische Linienprüfung verlangt und ein landschaftspflegerischer Begleitplan, dessen Ziele erläutert werden. Er kann zu Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen oder zu standortabhängigen und nichtstandortabhängigen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen führen, die im Niedersächsischen Naturschutzgesetz vorgesehen sind. Der rechtliche, fachliche und politische Aspekt der Durchführung dieser Maßnahmen wird erörtert. Der Wertmaßstab für Entscheidungen ist das Ergebnis einer mindestens 50-jährigen Entwicklung. Die heutige Situation im Spannungsfeld zwischen Straßenneubau und Naturschutz wird dargestellt. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen und die damit verbundene Flächenbeschaffung und Unterhaltung enthalten Risiken und Streitmöglichkeiten der Beteiligten, wie an einem Beispiel gezeigt wird.(-z-)
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Straße + Autobahn, Bonn 38(1987), Nr.4, S.136-143, Abb.;Tab.