Untersuchungen über die derzeitigen ökologischen und hygienischen Verhältnisse eines natürlichen Regenwasserauffangbeckens beim Ausbleiben der Grundwasserzuführung am Beispiel des "Krummen Fenns" in Berlin-West.
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1979
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SEBI: 85/3565-4
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Aufgrund der Ansprüche, die eine moderne technisierte Landwirtschaft an die Bodenform stellt, bilden Kleingewässer wie Tümpel, Teiche oder Weiher Störungen für die Bodenkultivierung. Aus dem Grunde existiert die Tendenz, solche Feuchtigkeitsgebiete durch Einebnungen auszugleichen. Die Diplomarbeit widmet sich diesem Problem. Am Beispiel zweier Regenwasserauffangbecken in Berlin (Krummes Fenn, Dreipfuhl), die bereits einem fortgeschrittenen Austrocknungsprozeß unterlegen sind, werden die Probleme der Rückführung von kleinen Gewässern in einen naturnahen Zustand aus hygienischer Sicht dargestellt. Im Rahmen dieser Schwerpunktsetzung behandelt der Autor besonders das Problem der Stechfliegen, denn nach seiner Meinung wäre es sinnlos, die Regeneration eines kleinen Gewässers so vorzunehmen, daß wieder erneute Probleme geschaffen würden. sg/difu
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Schlagwörter
Ökologie , Hygiene , Tier , Pflanze , Chemie , Physik , Bakteriologie , Stechmücke , Grundwasser , Biologie , Regenwasser , Methode , Gesundheitswesen , Wasserwirtschaft , Umweltschutz , Natur/Grundlagen , Gewässer
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Berlin: (1979), 80 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diplomarbeit; FU Berlin 1979)
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Ökologie , Hygiene , Tier , Pflanze , Chemie , Physik , Bakteriologie , Stechmücke , Grundwasser , Biologie , Regenwasser , Methode , Gesundheitswesen , Wasserwirtschaft , Umweltschutz , Natur/Grundlagen , Gewässer