Regionale Identität aus sprachwissenschaftlicher Sicht. Vier Fallbeispiele aus dem Bereich der Romania.

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SEBI: Zs 2717-19-4

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Abstract

Sprachliche regionale Identität äußert sich in mehr oder weniger klar ausgeprägten Ordnungsvorstellungen von der sprachlichen Gliederung des geographischen Raumes. Die dabei im Denken der Sprecher aktualisierten Raumkammerungen dienen als sprachliche Heimat bzw. als sprachliche Fremde, je nach Standpunkt. Anhand von vier Beispielen aus dem Bereich der romanischen Sprachenwelt soll der ganze Themenkomplex erläutert werden, wobei die starke Korrelation zwischen Sprache und Politik deutlich hervortritt. Diese vier Beispiele sind: die Normandie (historische versus linguistische Ausprägung), Okzitanien (Südfrankreich), die Venezia Giulia und Ladinien. difu

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Regionalbewusstsein, Identität, Sprache, Dialekt, Kultur, Untersuchung, Fallstudie, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft

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In: Regionalwissenschaftliche Forschung.Tagungsbericht.Hrsg.: Arbeitskreis für Regionalforschung, Wien., Wien:(1989), S. 404-418, Kt.; Lit.

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Regionalbewusstsein, Identität, Sprache, Dialekt, Kultur, Untersuchung, Fallstudie, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Regionalwissenschaft

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Mitteilungen des Arbeitskreises für Regionalforschung; 19