Rosige Zeiten für Mieter - rote Zahlen für Vermieter, die Preiszwickmühle der Wohnungswirtschaft.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 877

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Aufgrund der Analyse des derzeitigen Wohnungsmarktes kommt der Aturo zu der Schlussfolgerung, dass auch bei den gemeinnützigen Wohnungsunternehmen auf absehbare Zeit mit roten Zahlen gerechnet werden muss. Wenn der Wettbewerb über den Preis gesucht wird, kann die Preisspirale für viele Unternehmen das Ende der Existenz bedeuten, ohne dass durch das Ausscheiden von Wettbewerbern die Angebotsseite beeinflusst werden würde. Es wird der Wohnungswirtschaft empfohlen, an der Kostenmiete festzuhalten, das Verhältnis zu den Mietern zu verbessern und noch stärker die Modernisierung des Altbestandes voranzutreiben. Dies allerdings bedarf auch einer Änderung der öffentlichen Förderung. (hg)

Description

Keywords

Wirtschaftsentwicklung, Miete, Mieter, Wohnungsbestand, Wohnungswirtschaft, Gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Wohnungsleerstand, Wohnungsmarkt

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 75(1985), Nr.10, S.516-517

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wirtschaftsentwicklung, Miete, Mieter, Wohnungsbestand, Wohnungswirtschaft, Gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Wohnungsleerstand, Wohnungsmarkt

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries