Produkte und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Alter. Expertise.

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Gelsenkirchen

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ZLB: 4-2005/427

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FO

Abstract

Unkomplizierte Mobiltelefone, verlässliche und bezahlbare haushaltsnahe Dienstleistungen oder Fitnesseinrichtungen, in denen sich auch ältere Jahrgänge wohl fühlen können: Die Expertise untersucht die wirtschaftlichen Gestaltungsherausforderungen und Wachstumsperspektiven einer Seniorenwirtschaft. Begonnen wird zunächst mit einem knappen Überblick über das gerontologische Basiswissen, danach werden die zur Verfügung stehenden Annahmen, Zahlen, Daten und Fakten zur Kaufkraft sowie zu den Interessen, Bedürfnissen und Präferenzen gesichtet und aufbereitet. Dabei wird insbesondere auf die wichtigsten Bereiche Freizeit und Tourismus, Wohnen und Dienstleistungen, Neue Medien und Kommunikation, Finanzdienstleistungen sowie auf Gesundheit und Pflege eingegangen. Zusätzlich erfolgt noch eine Auseinandersetzung mit der wirtschaftlichen Bedeutung, die das wachsende Interesse von deutschen Rentnern hat, ihren Lebensabend in südlichen Ländern zu verbringen. Schließlich wird das Querschnittsthema Seniorenmarketing diskutiert; hier geht es darum, wie das Interesse von Seniorinnen und Senioren an Produkten und Dienstleistungen aktiviert werden kann, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Am Beispiel von Initiativen zur Seniorenwirtschaft, die in einigen Bundesländern arbeiten, wird dann dargelegt, wie die politische Aktivierung der Wirtschaftskraft Alter aussehen kann und wo sich bei dieser Arbeit neue Forschungs- und Gestaltungsherausforderungen herausschälen. Am Ende der Expertise werden drei Szenarien präsentiert. Eines versucht, die zu erwartenden Beschäftigungswirkungen der Wirtschaftskraft Alter quantitativ zu umreißen. Die anderen beiden bewegen sich noch stärker im Spekulativen: Zum einen wird umrissen, was droht, wenn versäumt wird, auf die Interessen und Bedürfnisse älterer Menschen Rücksicht zu nehmen; zum anderen wird aufgezeigt, wie Wirtschaft und Gesellschaft profitieren könnten, wenn es gelingt, die Interessen und Bedürfnisse älterer Menschen besser zu bedienen. goj/difu

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118 S.

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