Strukturwandel in Bergbaufolgelandschaften. Strategien für eine nachhaltige Entwicklung.

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Hannover

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ZLB: 2001/2361-4
IFL: Z 139 - 279

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KO
SW

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Abstract

Der sächsisch-thüringische Grenzraum ist besonders von den typischen Entwicklungsproblemen von Bergbaufolgelandschaften geprägt. Dazu zählen nicht nur die alten Braunkohlegruben und die Anlagen zur Weiterverwertung der geförderten Braunkohle, sondern auch die Hinterlassenschaften der Uranförderung durch die ehemalige Wismut-AG. Für die Landes- und Regionalplanung in beiden Ländern ist daher die Sanierung und die Entwicklung dieser Flächen in den betroffenen Regionen eine prioritäre, grenzüberschreitende Aufgabe. Dementsprechend werden für den damit notwendigen Strukturwandel Strategien entwickelt, die Wege zu einer nachhaltigen Entwicklung für diese Regionen öffnen sollen. Dieser Problematik war die gemeinsame Regionalplanertagung für Sachsen und Thüringen am 15./16.7.2000 in Altenburg gewidmet, deren Hauptvorträge in dem Band wiedergegeben werden. difu

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ARL-Arbeitsmaterial; 279